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Flächenheizung

Fußbodenheizung im Bestandsgebäude

Fußbodenheizung im Wohnraum, enger Verlegeabstand entlang der Fensterfront

Zur Ausführung

Nachträglicher Einbau einer Fußbodenheizung über mehrere Räume eines Wohnhauses — Wohnbereich, Diele mit Treppenaufgang und die angrenzenden Zimmer. Verlegt wurde im Tackersystem auf Noppen- beziehungsweise Rasterdämmung: Die Dämmschicht trennt die Heizebene vom Rohboden, der Randdämmstreifen an allen Wänden nimmt die Ausdehnung des späteren Estrichs auf. Die Verlegeabstände sind bewusst nicht überall gleich — an Außenwänden und vor den großen Fensterflächen liegen die Rohre enger, damit dort, wo am meisten Wärme verloren geht, auch am meisten nachkommt. Jeder Heizkreis führt auf einen gemeinsamen Verteiler mit Durchflussmessern und ist dort mit Raum und Rohrlänge beschriftet, sodass sich die Anlage später sauber hydraulisch abgleichen und jeder Raum einzeln regeln lässt. Eine Flächenheizung arbeitet mit niedrigen Vorlauftemperaturen und ist damit die ideale Grundlage, falls später einmal eine Wärmepumpe folgen soll.

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Weitere Aufnahmen

Verlegte Fußbodenheizungsrohre im Tackersystem in einem großen Wohnraum mit Kachelofen und Terrassentür
Weiterer Raum mit fertig verlegten Heizschleifen und blauem Randdämmstreifen an allen Wänden
Kleineres Zimmer mit schneckenförmig verlegter Heizschleife auf Rasterdämmung
Diele mit Treppenaufgang, Heizrohre laufen um den Treppenantritt herum bis in den Nebenraum
Heizkreisverteiler mit Durchflussmessern, beschrifteten Heizkreisen und gedämmten Anbindeleitungen